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Sonntag 29. 11. 2009
Donnerstag 26. 11. 2009

Die Verkehrsstudie zur S34/B334, von Dr. Hermann Knoflacher kürzlich
präsentiert,beweist: Der Bau der S 34 und der B334 ist kontraproduktiv
für die Region und bringt keine Reduzierung der Verkehrsbelastung
mit sich:
"Die geplanten Straßen stehen im Widerspruch zur Alpenkonvention und
zum Feinstaubsanierungsgebiet. Weiters gehen die Straßenplaner von
der selben Wachstumsrate an PKWs und LKWs aus wie bisher. Die
Tatsache sieht aber so aus, dass die Zahlen rückläufig sind und sich
gegen 0 einpendeln. Das bedeutet, wir haben die Verkehrsstärke auf
der B 20 weitgehend erreicht".
Es gilt also zu hinterfragen, ob die Zweckmäßigkeit der Straßen
gegeben ist, wenn ein Teilstück - die S 34 - mit einer Länge von 6,6 km
mit 129 Millionen Euro gerechnet wird, wobei die Thematik Flugplatz
Völtendorf und die Lösung dieses Problems preislich noch gar nicht
berücksichtigt wurde.
Die B334 ist mit 9,4 km noch teurer. In der Volltunnelvariante etwa um
die € 240 Millionen.
"Die S 34 und die B334 entsprechen nicht einmal den Erfordernissen
des NÖ Raumordnungskonzeptes ( Seite 60 der Studie). Kein einziges
dieser vom Land selbst geforderten und selbst auferlegten Kriterien
werden erfüllt. Ebenfalls nicht erfüllt werden die Ziele nach den
Leitbildern in der NÖ-Strategie Verkehr 2008.
Fazit: DIE STRASSE WIRD NICHT FÜR DIE PENDLER, DER
ARBEITSPLATZSICHERUNG ODER DEM TOURISMUS GEBAUT
SONDERN ALLEINE ZU DEM ZWECK EINE TRANSITROUTE
DURCH UNSER TRAISENTAL ZU BAUEN. |
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Donnerstag 26. 11. 2009

gereiht nach Bezirken
Ing.Franz Gratzer, Amstetten, f.gratzer@a1.net
Michaela Hinterholzer, Amstetten, buero@hinterholzer.at
Anton Kasser, Amstetten, gemeinde@allhartsberg.gv.at
Ing.Andreas Pum, Amstetten, andi.pum@noe.at
Erika Adensamer, Baden,buergermeisterin@baden.gv.at
Helmut Doppler, Baden, helmut.doppler@gmx.net
Franz Gartner, Baden, franz.gartner@traiskirchen.gv.at
Dr.Helga Krismer-Huber, Baden, helga.krismer@gruene.at
Christa Vladyka, Bruck/Leitha, vladyka@telecable.at
Amrita Enzinger, Gänserndorf, amrita.enzinger@gruene.at
Herbert Nowohradsky, Gänserndorf, herbert.nowohradsky@noel.gv.at
Mag.Karin Renner, Gänserndorf, k.e.renner@aon.at
Konrad Antoni. Gmünd, konrad.antoni@aon.at
Ing.Johann Hofbauer, Gmünd, johann.hofbauer@noel.gv.at
Marianne Lembacher, Hollabrunn, marianne.lembacher@noel.gv.at
Jürgen Maier, Horn, juergen.maier@noel.gv.at
Ing.Hermann Haller, Korneuburg, haller.hermann@aon.at
Josef Edlinger, Krems, josef.edlinger@felling.at
Ingeborg Rinke, Krems, bgm@krems.gv.at
Ing.Hans Penz, Präsident d. NÖ Ltg., Krems, h.penz@noel.gv.at
Karl Bader, Lilienfeld, karl.bader@kabelweb.at
Herbert Thumpser, Lilienfeld, thumpser@traisen.com
Ing.Martin Huber, Melk, martin.huber@fpoe.at
Josef Jahrmann, Melk, joschi@joschi-jahrmann.at
Mag.Gerhard Karner, Melk, gerhard.karner@vpnoe.at
Karl Moser, Melk, moser@yspertal.com
Emmerich Weiderbauer, Melk, emmerich.weiderbauer@gruene.at
Mag.Karl Wilfing, Mistelbach, karl.wilfing@poysdorf.at
Hermann Findeis, Mistelbach, hermann.findeis@spoe.at
Mag.Kurt Hackl, Mistelbach, k.hackl@mentor.co.at
Ing.Manfred Schulz, Mistelbach, office@manfred-schulz.at
Karl Schwab, Mistelbach, karl.schwab@noel.gv.at
Hans Stefan Hintner, Mödling, buergermeister@moedling.at
Martin Schuster, Mödling, m.schuster@kabsi.at
Rupert Dworak, Neunkirchen, rupert.dworak@spoe.at
Hermann Hauer, Neunkirchen, hermann.hauer@gmx.at
MMag. Dr.Madeleine Petrovic, Neunkirchen, madeleine.petrovic@gruene.at
Edmund Tauchner, Neunkirchen, kbg1@aon.at
Franz Grandl, St. Pölten, grandlfranz@aon.at
Otto Kernstock, St. Pölten, otto.kernstock.spoe@kstp.at
Dr.Martin Michalitsch, St. Pölten, martin.michalitsch@noel.gv.at
Erich Königsberger, St. Pölten, erich.koenigsberger@noel.gv.at
Heidemaria Onodi, St. Pölten, heidemaria.onodi@noel.gv.at
Anton Erber, Scheibbs, anton.erber@inode.at
Mag.Günther Leichtfried, Scheibbs, glei@wibs.at
Helmut Cerwenka, Tulln, sybille.wolf@noel.gv.at
Mag.Alfred Riedl, Tulln, tulln@rpw.at
Dipl.-Ing.Willibald Eigner, Wien-Umgebung, willibald.eigner@utanet.at
Gottfried Waldhäusl, Waidhofen/Thaya, gottfried.waldhaeusl@noel.gv.at
Mag.Lukas Mandl, Wien-Umgebung, hallo@lukasmandl.at
Gerhard Razborcan, Wien-Umgebung, gerhard.razborcan@spoe.at
Ing.Franz Rennhofer, Wiener Neustadt, f.rennhofer@vponline.at
Alfredo Rosenmaier, 3. Präsident, Wr. Neustadt, alfredo.rosenmaier@noel.gv.at
Mag.Klaus Schneeberger, Wiener Neustadt, klaus.schneeberger@noel.gv.at
Franz Mold, Zwettl, franz.mold@aon.at
Benno Sulzberger, Zwettl, benno.sulzberger@noel.gv.at
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Mittwoch 25. 11. 2009

Was politischer Wille bewirken kann sieht man an folgender Tatsache:
Der Gemeinderat von Eschenau hat - nach bekannt werden der Trassenführung der B334 als Halbtunnelvariante - eine Resolution verfasst in dem er die Trassierung nicht akzeptiert (Lärm, Staub etc.). Es hat nicht lange gedauert, kam eine Korrektur. Jetzt wird die B334 zur Gänze getunnelt.
Die Kosten stiegen zwar enorm an - eh klar - aber das kümmert wieder die schwarze Politphalanx überhaupt nicht. Da dies aber Steuergelder des Landes NÖ sind die damit den anderen Gemeinden entzogen werden sollte dies eigentlich die Landtagsabgeordneten bzw. Bürgermeister von Rest-NÖ aufschrecken. Da sie aber von dieser Situation keine Kenntnis haben, wird zum gegebenen Zeitpunkt - innerhalb vieler anderer Tageordnungspunkte - dieses Geld vom Landtag beschlossen werden.
Es ist daher an der Zeit eine entsprechende Informationskampagne zu starten.
In Kürze werden hier die EMail-Adressen aller Labg. und Bürgermeister eingestellt, so dass jeder einen Brief bzw. ein Mail schreiben kann und sollte.
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Dienstag 24. 11. 2009
Am 23.11.2009 präsentierte Prof. Knoflacher die von den Gemeinden Wilhelmsburg, Traisen und St.Veit in Auftrag gegeben Korridorstudie.
Die sehr informative und mit Fakten belegte Studie bewies, dass sowohl S34 als auch B334 nicht gebaut werden darf. Gründe dagegen sind:
1. entspricht nicht der Alpenkonvention
2. das Verkehrsaufkommen ist zu gering um die Kosten zu rechtfertigen
3. die in Aussicht gestellten Ziele werden nicht erreicht werden
aber auch:
4. die Absiedelung wird verstärkt wodurch auch Firmen ihre Produktionsstätten verlegen werden (Arbeitsplatzverluste!!!)
5. der öffentl. Verkehr wird durch den Fahrgastschwund noch unrentabler (Schließung droht)
6. der Tourismus wird abnehmen da keine Investitionen von den Gemeinden in Tourismusanlagen erfolgen kann (Geldmangel)
daher steht eines fest: die Straßen werden nicht zum Wohle der Bevölkerung gebaut, sondern sind als TRANSItROUTE vorgesehen.
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